SENSOR TIMING - Projekt 1985

 

1985 / Die Entwicklung des SRC-Splitmaster und des ersten geschwindigkeits-

           messenden SensorTimers SPEEDMASTER

           Katz- und Maus-Spiel mit der Wiener "Innovationsagentur"

           PATENTDIEBSTAHL und ENTEIGNUNGSVERSUCH

           "Technologie-Transfer" auf Österreichisch

           Wie man einen Einzel-Erfinder GNADENLOS verarscht.

           Auch andere österreichische Erfinder in den Skandal verwickelt...

     ++ Achtung: Hier wird rücksichtslos und wahrheitsgetreu "ausgepackt" !!

 

   

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Dieses Jahr wurde zum schwersten Prüfstein für mein Leben.  Nur Wenige hätten

derartige infame Machenschaften, die jenen in der ex-DDR oder in der Sowjetunion

um NICHTS nachstanden, ohne psychische und physische Folgen überstanden.

 Noch dazu völlig unvorbereitet und ohne jede Erfahrung mit dem Patentwesen,

oder gar mit Geheimdiensten oder Geheimbünden...

 

Zu Beginn des Jahres fertigte ich noch einige Modelle der Serie SRC/M-1 und M-4, und

schrieb Infos und Angebote an alle Landesskiverbände, u. a. auch in Wien in der Prinz-

Eugen-Strasse. Direkt neben der neu gegründeten Innovationsagentur. Daher war es nahe

 liegend, dass die Herrschaften dort ihre Nachbarn informierten. Hallo, seht euch das mal an:

 Wär` das vielleicht was für Euch?... Das alles wusste ich aber zu jenem Zeitpunkt nicht...

 

Nachdem aber die Nachstellungen durch Polizei (wie schon Ende 1984) und die

 Überwachungen meines Telefons - trotz Wechsel der Telefon-Nummer! - nicht aufhörten, und

 immer mehr Luxus-Pkw`s mit ausländischen Kennzeichen um meine Wohnung kreisten (wobei

 mich sogar meine Frau und ein Nachbar darauf aufmerksam machte!) wollte ich unbedingt

mal herausfinden, was hier eigentlich vor sich geht....

 

Außerdem gab es nach dem Debakel Ende1984 nur noch die Flucht nach vorn; das hieß:

a) Neue, noch bessere SensorTimer mit zusätzlichen Funktionen zu entwickeln und zu

    produzieren,

b) die Selbständigkeit anzustreben bzw. eine eigene Firma zu gründen. Diese Firma sollte

sich um öffentliche Mittel aus Fonds und Erfinderagenturen bemühen, denn ich hatte

wenig Erspartes und wollte mir mehrere "Standbeine" aufbauen. Als erste Anlaufstelle kam

die (damals staatliche) INNOVATIONSAGENTUR in Betracht, die sich in Radio und TV als

 "Förderer von Erfindern" pries..

und: c) NEUE PATENTE anmelden.

 

Zwecks c) nahm ich im Febr. 1985 wieder zu meinem alten Bekannten Anton Burger

Kontakt auf, der sich inzwischen mit einem eigenen Büro in Windischgarsten (O.Ö.)

 niedergelassen hatte. Ich beabsichtigte, ein zeitdaten-gestütztes Synchronisierungs-

und Schlupfeliminierungs-System für Verkehrszwecke zum Patent anzumelden (ein

Vorläufer meines späteren Pat. AT400028B). Hr. Burger zeigte sich sehr interessiert

und versprach bei der Abfassung zu helfen. (Erst viel später erfuhr ich, dass er für die

neu gegründete "Innovationsagentur" arbeitete...)

 

Einige Wochen später geschah dann Eigenartiges. An meinem Arbeitsplatz bei Fa.

Plasser & Theurer spielte man mir "zufällig" den Entwurf eines Schlupfeliminierungs-

Verfahren für Schienenfahrzeuge in die Hände, das nicht so, wie ich es geplant hätte,

zeitdaten-gestützt, sondern wegdaten-gestützt, arbeiten sollte, wobei die Wegdaten mit

einem Encoder erfasst werden sollten (den ich übrigens bereits 1969 vorgeschlagen

hatte, nebenbei bemerkt  (siehe dazu "rechtsanwaltliche Drohungen").

 

Mehrere Tage später erschien ein Verkaufsleiter sowie ein früherer Vorgesetzter,

(Franz Eglseer) an meinem Arbeitsplatz, und einer sagte absichtlich sehr laut im

Vorbeigehen(!): "Gehen Sie zu Dr. Starzer von der Innovationsagentur. Er weiß

Bescheid und wartet auf Sie".

 

Ich wusste nun, dass alle genannten Vorkommnisse von Ende 1984 (Überwachung,

Telefon-Abhörung, unbekannte PKW`s die rund um mein Haus fuhren, Winks, die mir

die Polizei, die mangelnde Unterstützung durch meinen Patentanwalt usw. usf.) etwas

mit der INNOVATIONSAGENTUR, mit meinen Patenten, mit meinen Projekten und mit

meiner Firma, in der ich damals beschäftigt war, zu tun hatten. Es gab eine konzertierte

Aktion, und ich beschloss, herauszufinden...

 

Ende April 1985 rief ich anonym bei der Innovationsagentur an, teilte mit, ich sei aus Linz,

sei Erfinder, wolle mich selbständig machen, und fragte nach Fördermittel. (Zwei Tage

zuvor war in Zeitungen ein Adidas-Laufschuh mit eingebauter Stoppuhr abgebildet worden;

außerdem wurde über ein Gerichtsverfahren gegen den Mitarbeiter eines staatlichen

Konzerns berichtet (Hr. H. M.), der sich erfrecht hatte, neben seiner Firmentätigkeit ein

eigenes System zum Laser-Scanning von Objekten zu entwickeln und an einer Messe

 auszustellen).

 

Ich rief aus einer Telefonzelle an, die Stimme von Hr. Dr. Starzer klang gepresst und nervös:

"Haben Sie ein Patent?".."Was: ja? Ein amerikanisches auch? Wer sind Sie?".. "bitte

bleiben Sie an der Leitung".."können wir Sie zurückrufen" usw.... Ich wich aus, versprach,

 erneut anzurufen, und legte auf.

 

Das Mobbing in meiner Firma verschärfte sich von Tag zu Tag, mit mir wurde kaum noch

gesprochen. Mir wurde bewusst, dass alle Mitarbeiter informiert worden waren.

 

3. Mai 1985: Ich rief von Zuhause bei der Innovationsagentur an. Am anderen Ende war

erleichtertes Aufatmen zu vernehmen - man hatte meine Telefonnummer erkannt.

(Damals konnten Rufnummern nur per Fangschaltung und Telefonüberwachung festgestellt

 werden).

Sofort heftige Reaktion: "Ja bitte, wir wissen, wer Sie sind, kommen Sie am 10. Mai ins

WIFI nach Linz, dort warten zwei Herren von uns auf Sie..." Ich wusste nun, wie ich dran war.

 

10. Mai 1985: Treffen mit Hr. Ing. Blaha von der Innovationsagentur im WIFI-Linz. Der Mann

gab sich als Patentanwalt aus, war es jedoch nicht, wie ich später erfuhr... Ich erklärte ihm

meine Projekte, sprach über die beabsichtigte Gründung einer eigenen Firma, und bat um

Unterstützung durch die Agentur. Außerdem kritisierte ich das Vorgehen gegen H. M. von

o. g. Konzern, und übergab ihm ein Schreiben, das er der Leitung der Innovationsagentur

übergeben solle. Hier, in vollem Wortlaut, das Original:

 

 

Nachdem sich Hr. Ing. Blaha das Schreiben mit versteinertem Blick durchgelesen

hatte, fragte er: "Sagen Sie, wie sind Sie eigentlich auf unsere Agentur gestoßen?

Hören Sie ORF?" Ich nickte. Ein Besuch bei der Innovationsagentur in Wien wurde

vereinbart, wo Details über Förderungen besprochen werden sollten.

Beim Hinausgehen sagte er noch beiläufig zu mir: "Sind Sie zufällig nächste Woche

in Urlaub oder sind Sie eventuell ein paar Tage dienstlich unterwegs?" Ich verneinte,

völlig überrascht; ja fast schockiert.

 

Was die letzten Worte bedeuteten, sollte ich bald schmerzlich erfahren...

 

12. Mai 1985: Meine Gattin und ich kehren um etwa 16 Uhr von einem Ausflug heim.

Beim Betreten unserer Wohnung bemerken wir: hier war eingedrungen und gesucht

worden. Sämtliche Unterlagen, Fotos, Zeichnungen und Dokumente lagen an anderen

Plätzen als zuvor. Meine beiden Patent-Dokumente AT366834 und US4245334

fand ich erst nach längerem Suchen, und musste feststellen, dass sie durch Duplikate

ausgetauscht worden waren. Einige Unterlagen blieben überhaupt verschwunden...

 

Ich erlitt durch dieses Ereignis einen Nervenzusammenbruch, konnte 5 Tage nicht

schlafen, musste in den Krankenstand, und hatte von diesem Zeitpunkt an panische

Angst. Mein Hausarzt empfahl mir einen Rechtsanwalt und Anzeige bei Gericht,

aber ich war dazu nicht fähig. Ich war wie gelähmt...

 

Dennoch beschloss ich, nach Wien zu fahren um mit der Innovationsagentur

zu reden.

 

14. Mai 1985: Eine Meldung in der österr. Tageszeitung KURIER ließ aufhorchen:

"EUREKA-Konferenz beschlossen; Österreich ist Kopilot". Wie sich später

herausstellen sollte, befasste sich diese EU-Forschungsinitiative mit Sensor-Elektronik

im Auto und im Verkehr. Moderne ABS-Systeme, ASR, ASR, ESP, elektron. Motor-

management, Datenfunk, Abstandsmelder, GPS-Navigation u.v.a. basieren heute

auf den damaligen Forschungen. Österreich als Kopilot? Das konnte es NUR dann

sein, wenn es ein wichtiges Core-Patent vorzuweisen hatte. Hatte es oder hatte es

nicht? Und WER hatte es?

 

15. Mai 1985: Mein ehemaliger Patentanwalt H. Hübscher (Linz) schrieb mir einen

Brief in dem er fragte, ob ich bei der DP-Patentanmeldung (die total verschlampt

wurde!) auch "die Gebrauchsmuster-Anmeldung fallen lassen solle.."  Ich stellte fest,

dass dies schon 1981 (!) ohne mein Wissen (!) geschehen war, und dass ich dafür

fleißig Gebühren bezahlt hatte, OHNE dies zu wissen. Daraufhin rief ich seinen

deutschen Vertreter in Heidelberg an und beschwerte mich. U. a. auch über die

mangelnde Unterstützung durch Linz. Ich sagte ihm, dass ich kriminelle Machen-

schaften wittere. (Die DP-Patentanmeldung musste nämlich "umfallen", weil sie

tausenden Projekten der Elektronik- und Autoindustrie "im Wege stand" - daher ist

auch der Druck verständlich, dem mein Patentanwalt ausgesetzt war).

Daraufhin telefonierte dieser Mann mit dem Deutschen Patentamt; bestätigte, dass

die Zurückweisung der DP-Anmeldung bereits unterwegs sei, und sagte, er wolle

mit "Erfindern" nichts zu tun haben... Die Mitteilung der Zurückweisung kam NIE.

Ich erhielt bis zum heutigen Tag keine Benachrichtigung. Demnach betrachte ich die

DP-Anmeldung DE2854773A1 als nach wie vor aufrecht...

 

Noch einen Grund gab es, warum meine Patentanmeldung unbedingt "umfallen" sollte:

Siehe dazu auch die vom gleichen Linzer Patentanwalt behandelte Sache

"Heinz Rieder & Max Schwaiger". Eine Tragödie. Auf einer separaten Web-Site.

(Anmerkung: Falls sich jemand von den Lesern wundert, warum es gar so lang

gedauert hat, bis es eine digitale Schiebelehre am Markt zu kaufen gab: Hier wird

er fündig. Diese Dokumentation ist in Arbeit).

 

18. - 25. Mai 1985: Erste EUREKA-Konferenz; US-Außenminister Schultz besucht

Wien, und sagt, er "bewundere die Kreativität des österreichischen Volkes". Im ORF

überstürzen sich Meldungen über "großartige österr. Erfindungen". Was mich am

meisten schockiert: Der ORF (Ö3) bringt laufend unterschwellige Meldungen, in

denen es um ZEITMESSUNG geht. Mal hat einer ein Messgerät entwickelt, mit dem

die Reaktionszeit von der Armbewegung bis zur Schussauslösung beim Gewehr

gemessen wird, ein andermal geht es um die Laufzeitmessung bei Ultraschall.

Das setzte sich durch alle Ö3-Musiksendungen fort bis zum Irrsinn. Ich glaubte in

einem falschen Film zu sein...

 

Ende Mai 1985: Bundespräsident Kirchschläger warnt vor "immer wiederkehrenden

Skandalen" in Österreich...

 

8. Juni 1985: Ich besuche die INNOVATIONSAGENTUR in Wien. Hr. Dr. Starzer

empfing mich äußerst nervös und mit knallrotem Gesicht. Zugegen war auch Frau

Dr. Barbara Erlacher, die Psychologie studiert hatte, wie ich später erfuhr (was macht

eigentlich eine Psychologin in einer Anlaufstelle für Erfinder?). "Na, ich denke, dass

alles okay ist", sagte Dr. Starzer: "Sie brauchen nur sagen, wo und welche Erfindung

Sie zu realisieren denken, alles weitere erledigen wir selbst. Wir produzieren und

vermarkten Ihre Entwürfe". Ich glaubte erneut, im falschen Film zu sein. Ich fühlte mich

ENTEIGNET - und, wie ich später herausfand, war das Ganze ja eine Form der

Patententeignung (die allerdings nicht klappte; aber das später..). "Wann gedenken Sie,

Ihr Patent zu verbessern?" sagte Dr. Starzer. "Im Wesentlichen gar nicht", sagte ich,

denn die beschriebene Technik ist unverbesserbar bzw. ultimativ, wenn Sie so wollen",

sagte ich. "Es wird Anwendungen geben, die ich patentiere". Dr. Starzer schnaubte.

Frau Dr. Erlacher hielt mir dann noch einige Formulare von US-Finanzierungsagenturen

vor die Nase, ich sagte aber, ich wolle in Österreich bleiben und bräuchte einen

8-Millionen ATS-Kredit. Fr. Dr. Erlacher seufzte kurz, dann sagte sie, "das dürfte kein

großes Problem sein" und versprach mich in Kenntnis zu setzen. Nervös und müde

geworden, bezeichnete ich meine Patente als wichtige "Eingebung" (das Wort

Erfindung hasste ich..) - worauf Fr. Dr. Erlacher in einen Nebenraum ging und nicht

mehr zurückkam. Der Fernschreiber begann zu ticken, Papier raschelte 20 Minuten

lang, ich saß alleine Hr. Dr. Starzer gegenüber, der sich unaufhörlich Notizen machte.

Dann sagte er noch: "Gehen Sie bitte zu dieser und jener Firma.. die brauchen

ebenfalls ihr Patent"; nannte mir auch einen gewissen Hr. O. von der Österreichischen

Bundesbahn, den ich besuchen solle, und am Ende gab er mir noch die Adresse eines

Herrn DEGEN aus Linz, der mir helfen werde und den ich unbedingt anrufen solle..

Schließlich verabschiedete ich mich und fuhr ziemlich perplex nach Hause...

A propos: Diesen Hr. Degen versuchte ich dann noch wochenlang vergeblich zu

erreichen. Er ließ sich verleugnen....

 

15. Juni 1985: Mir fällt an meinem Arbeitsplatz eine Ausgabe des "Elektronik-Report"

in die Hände, in der die US-Botschaft in Wien zu einem Messebesuch bei Sportartikel-

messen in N.Y. und Chicago einlädt. Ich bin äußerst verwundert, denn: was haben

Sportartikel in einer Elektronik-Fachzeitschrift zu suchen? Ich lasse das Exemplar auf

meinem Schreibtisch liegen - nächsten Tag ist es verschwunden.

Daraufhin rufe ich beim ERB-Verlag an und frage nach. "Nein", lautete die Antwort: "wir

haben NIEMALS eine derartige Annonce im Elektronik-Report platziert!". Mir wird

es zu bunt; ich rufe bei der US-Botschaft in Wien an, und siehe da: es wurde mir bestätigt

dass solche Einladungen in vielen Fachzeitschriften annonciert wurde. Auch beim ERB-

Verlag...Die US-Botschaft schickt mir eine Einladung separat und nachträglich zu:

 

ca. 25. Juni 1985: Ich fahre nach Wien um beim Patentamt zu recherchieren. Es stellte

sich sehr klar und eindeutig heraus, dass ich der ERSTE war, der ein derartiges

passiv/subjektives Zeitmessverfahren auf elektronischer Basis beschrieben hatte.

Auch im industriellen Bereich gab es nichts Vergleichbares.

 

28. Juni 1985: Ich sitze im Konstruktionsbüro meines Arbeitgebers! (Fa. Plasser

& Theurer), als das Telefon klingelte. Fr. Dr. Erlacher war am Apparat und der

Lautsprecher war ziemlich laut geschaltet, sodass alle Mitarbeiter mithören konnten:

"Ihr 8-Millionen-Kredit geht in Ordnung; es wurde mit der Giro-Zentrale besprochen".

Zuerst war ich völlig sprachlos, denn ich erkannte jetzt ganz klar, dass es eine

Absprache zwischen meinem Arbeitgeber und der Innovationsagentur gab. Ich

sagte, dass ich bei den derzeitigen Umständen, die man in Österreich den Erfindern

zumutete, kaum denkbar erscheint, dass ich meine Projekte umsetzen könnte; dass ich

jedoch später, wenn meine eigene Verwertungsfirma gegründet sei, den zugesagten

Kredit sehr wohl in Anspruch nehmen wolle.

Als das Gespräch zu Ende war und ich sah, dass alle Leute im Büro zugehört hatten,

wusste ich: jetzt war ich GEZWUNGEN zu handeln, jetzt gab es kein Zurück mehr.

Ich bekam einen Lachkrampf. Denn dass diese Leute derart VERRÜCKT handeln

würden, hätte ich mir nicht mal in meinen kühnsten Träumen auszumalen getraut...

 

3. - 10. Juli 1985: Ich verbringe einen Urlaub mit meiner Familie auf Kreta. Um

einen neuerlichen Diebstahl von Dokumenten zu verhindern, verbringe ich alle Unterlagen,

Patente, Fotos und Zeichnungen in einen Safe.

 

6. Juli 1985: Der sog. "Weinskandal" bricht ganz überraschend aus. Schimpfkanonaden

aus Deutschland wegen Glykol in österreichischem Export- Wein. Dabei wusste man

schon seit langer Zeit, dass es in Österreich Labors gab, in denen Wein "optimiert" wurde.

Sogar im TV waren solche Labors gezeigt worden. Schon vor Jahren. Warum so plötzlich?

 

Mitte Juli 1985: Dollar fällt um 20%, später noch um weitere 30% - nachdem er von

Ende März an um mehr als 60% gegenüber den europäischen Währungen zugelegt hatte..

 

20. Juli 1985: Erneut werden Unterlagen gestohlen. Diesmal aus meinem Auto.

 

ca. 28. Juli 1985: Meldung der APA (Austria Presse Agentur), dass die USA nicht

mehr an einen Erfolg des EUREKA-Programms glaubten, weil - so wörtlich: "es nicht

gelungen sei, das wichtigste Hindernis zu beseitigen". Was mag das wohl für ein

Hindernis gewesen sein?

 

14. August 1985: Ich versuche nun, herauszufinden, ob und wie Äußerungen an die

Innovationsagentur von dort an die Medien und an die Politik weitergeleitet werden.

In einem Schreiben teile ich mit, dass auch Timing mit Radar- und Laser-Sensoren

unter meine Patente AT366834/US4245334 fielen, und dass es noch immer nicht

gelungen sei, Hr. Ing. Theurer (meinem Arbeitgeber) zu fragen, ob er Ansprüche an meine

Patente stelle oder nicht bzw. ob er sie als "Diensterfindung" betrachte...

Dies stimmte ja tatsächlich. Hr. Ing, Theurer verweigerte mir bereis seit Monaten jedes

Gespräch. Auch meine Kollegen im Büro sprachen kaum noch ein Wort mit mir.

 

22. August 1985: Die skurrilste und verrückteste Aktion läuft. Man muss sich das auf

der Zunge zergehen lassen. Kann so etwas "Zufall" sein? Soviel an Zufall, bloße Einbildung

und Koinzidenz gibt`s wohl im ganzen Universum nicht....!

 

Ich rufe bei der US-Botschaft in Wien an, um in Erfahrung zu bringen, wie man mir bei

Kontakten und ev. Lizenzverhandlungen helfen könnte, und verwies auf ein NASA-Patent

aus dem Jahr 1983, in dem mein Patent US4245334 zitiert worden war. Es meldete sich

ein Hr. Dr. Weinschenk, der mir sagte, ich möge ihm Kopien meines Patentes übersenden.

Das Gespräch fand um 10 Uhr von zu Hause, von meinem  - höchstwahrscheinlich immer

noch - überwachten Telefon aus statt.

Bereits 2 Stunden später, in den ORF-Nachrichten um 12 Uhr, war davon die Rede, dass

nun nicht nur im Wein (siehe "Weinskandal"), sondern auch im Bier Chemikalien gefunden

worden seien... Im Abendjournal wurde ausführlich berichtet, dass es sich dabei um "Mittel

zum Reinigen von Bierbehältern" handelte, die bereits in den 40er-Jahren(!) zum Pantschen

verwendet worden waren, und die besonders gefährlich seien... Im Fernsehen (ZIB) wurde

kurze Zeit später eine Bierflasche gezeigt, wobei der Sprecher süffisant bemerkte, dass es

 sich "wohl um einen einmaligen Ausrutscher" handeln dürfte...

Und nun der Überhammer: Eine Woche später schreibt "Staberl" in der KRONEN

 ZEITUNG einen Artikel, in dem er sich verwundert zeigte, dass diese Bier-Analyse

 bereits im April(!) stattgefunden hätte, und sie aus VÖLLIG  UNERKLÄRLICHEN

 GRÜNDEN  erste JETZT - fast ein halbes Jahr später - bekannt gegeben wurde!

A propos: Der ebenso völlig überraschte Bierbrauer aus dem Triestingtal (N.Ö) ging

später in Konkurs...

Anmerkung: Ganz offensichtlich verwendeten die österreichische Stapo und Geheimbündler

die Medien als WERKZEUG, um ihren Interessenten im Ausland "verdeckte Messages"

zukommen zu lassen...

 

26. August 1985: Die USA geben den Abschuss eines "ausgedienten Satelliten"

mittels radar-gesteuerter Rakete und "Infrarot-Zielkopf" bekannt.

 

27. - 30. August 1985: Ich schreibe zwei weitere Briefe an die Innovationsagentur,

um herauszufinden, welche Äußerungen an offensichtlich interessierte Stellen weiter-

gegeben werden, welche Politiker und Medienleute dahinter stecken, und WIE dies

geschieht...

Vorweg: Die Innovationsagentur beantwortete grundsätzlich nichts Schriftliches. Sie

arbeitete ausschließlich verdeckt, via Telefon. Hätte ein von einem Erfinder beauftragter

Rechtsanwalt geschrieben, so hätte er eine nebulose kurze Antwort  bekommen - basta.

Der einzige Zweck der damaligen Innovationsagentur in Wien war es, wie ich später

klar herausfand, Schlüssel-Patente von österreichischen Erfindern abzuluchsen und

an in- oder ausländische Großkonzerne oder an den Staat selbst (Enteigungsgesetz §29

abzutreten bzw. zu verkaufen. Offensichtlich gab`s Prämien dafür. Solche Usancen nannte

man "Technologietransfer"...!

Diese Agentur arbeitete mit großer Wahrscheinlichkeit indirekt mit ausländischen

Geheimdiensten zusammen (KGB, Stasi, BND, CIA) und war eines der wichtigsten

Instrumente der damaligen österreichischen Politik unter Bundeskanzler Sinowatz. Die

Psychologin Fr. Dr. Erlacher war eine enge Verwandte des damaligen Vizekanzlers

Dr. Norbert Steger. Auch zum Club 45 (sattsam bekannt durch Udo  Proksch und den

Fall Lucona) gab es höchstwahrscheinlich Querverbindungen.

 

Im ersten Brief teilte ich mit, dass man aus den Ansprüchen in meine Patenten auch

militärische Projekte ableiten könne, und dass ich diese aus Gewissensgründe nicht

bekannt geben würde.

Im zweiten Brief teile ich mit, dass ich weitere eigene Patentanmeldungen beabsichtige,

die auf meinen Core-Patenten basieren, und dass ich versuchen würde, meine Rechte

auch in den USA zu wahren. Nochmals bat ich um Unterstützung.

 

Diese Wahnsinnigen gaben tatsächlich meine Äußerungen ans Ausland weiter.

Die kafkaeske, total verrückte Reaktion ließ nicht auf sich warten....

 

Anfang Sept. 1985: Willy Brandt spricht  - lt. Aussendung der APA -in einem Vortrag

in Linz(!) davon, dass einer, der sich Christ(!) nennt, nicht zum Thema "automatische

Lenkwaffen" schweigen dürfe.. (Dass ich den ZJ nahe stand, wusste man ja längst;-)

 

Heftige Reisetätigkeit von "Technologieexperten" zwischen USA und Europa.

Diskussionen um das SDI-Projekt am Höhepunkt (wahrscheinlich ging`s um die

Frage, WER Patentrechte drauf beanspruchen dürfe und wer nicht..). In der Eureka-

Zentrale werden Spione entlarvt, einer flüchtet in die DDR.

Die USA verschieben den geplanten Satelliten-Abschuß, da, wie es hieß, "rechtlich/

technische Probleme" ungelöst seinen.. Lothar Emmerich, damals ORF-Reporter,

sprach von "teils belustigten Erklärungen" in Washington...

 

Etwa um den 10. Sept. 1985 berichteten die APA (und der ORF) über ein Treffen

zwischen US-Außenminister Schultz und USSR-Außenminister Schewardnadze in

Washington. Haupt-Gesprächspunkt war: Patentdiebstahl.

 

Ganz offensichtlich kämpfte man in dieser Zeit um die Existenz des Patentwesens,

nachdem erkannt worden war, dass man an die äußersten Grenzen menschlichen

Denkens und Erfindens angekommen war. Die Frage war: Sollte man erlauben,

in Hinkunft reine KONZEPT-Patente (also auch Software, mathemat. Algorithmen,

Geschäftsmethoden etc.) zu ERLAUBEN, oder sollte man die Technologie der

Zukunft als "nicht patentierfähig" betrachten und sie als ALLGEMEINGUT dem

Planeten zur Verfügung stellen....

 

27. Sept. 1985: Ich schreibe meinen letzten (vielleicht auch wichtigsten?) Brief an die

Innovationsagentur. Hoffend auf den letzten Funken Verstand dort. Und auf die Möglichkeit

irgendwie nebenberuflich Geld zu verdienen, denn zu diesem Zeitpunkt war ich bereits

ein Wrack. Mein Selbstvertrauen war am Ende; mein Gesicht war grau und zerfurcht;

manche Kollegen fragten, ob ich Krebs im Endstadium hätte...

Ich beschrieb ein digitales, auf Halbleiterspeicher aufzeichnendes Schadstoffmessgerät

(NO-Messung) mit Recording-Funktion und Display, argumentierte ausführlich die Relation

zu meiner Ursprungserfindung (schließlich verfügte das Gerät über SENSOR und maß Zeit-

daten!) und sandte das an die Agentur, mit der Bitte, mir ev. Lizenznehmer bekannt zu

geben. Siehe den Entwurf - samt einer ausführlichen technischen Beschreibung, die hier

nicht gezeigt wird:

 

        

 Da ich noch keine eigene Verwertungsfirma hatte, eröffnete ich in Linz/Urfahr ein Postfach,

 und bat, mir in Hinkunft dorthin zu schreiben.

Wieder gab es keine Zuschrift.

Ein Anruf bei Hr. Ing. Blaha in der Innovationsagentur ergab, dass man neuerdings

 "Schwierigkeiten mit dem Erhalten von Post" hatte. Immerhin bezeichnete

Hr. Blaha meine Patente als "wichtig"...

 

17. Okt. 1985: Ich besuche die Internationale Elektronik-Fachmesse in Wien (ie 85).

Mit Überraschung stelle ich fest, dass es eine Koje gab, in der die INNOVATIONSAGENTUR

gemeinsam mit dem österreichischen Patentamt(!) auftrat - als verlängerter Arm der Agentur;

gewissermaßen... Es wurde um heimische Erfinder "geworben". Ich traf erneut Hr. Dr.

Starzer. Er sagte mir, er hätte bereits mit dem künftigen Leiter des Agentur, Hr. Dr. Deutsch,

über meinen Fall gesprochen, und er fände es "sehr klug, wenn ich endlich in Lage

versetzt wäre, SELBSTÄNDIG zu sein und Erfindungen zu produzieren.." Also: Eine

Quasi-Aufforderung, sich endlich selbständig zu machen... Wie sich später heraus stellt, war

der bisherige Leiter, Hr. Dr. Artner, aus unbekannten Gründen ausgeschieden...

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Die nachfolgenden Ereignisse möchte ich hier kurz zusammen fassen. Ich überlasse es

dem Leser, abzuschätzen, ob es sich um Zufälligkeiten oder Mystifikationen handelte. Ich

selber enthalte mich dabei jeder eigener Aussage darüber.

 

Mitte Okt. 1985: Erstes Treffen zwischen Reagan und Gorbatschow. Offensichtlich ging

es nicht nur um politische Fragen, denn im Statement (APA) hieß es: "die, die reden,

wissen nicht; und die die wissen, reden nicht". Über den Inhalt der Gespräche wurde

"absolutes Schweigen" verordnet.

 

Um den 15. Nov. 1985 erhalte ich eine Zuschrift der US-Firma CATALYST. Diese

Firma veranstaltet Erfindermessen in den USA, wobei es genügt, gegen 400$ Kosten-

ersatz das Patent in eine Vitrine reinstellen zu lassen. Interessanterweise schickte mir

CATALYST eine Kopie meiner 1. Patentseite von US4245334, wo klar ersichtlich ist,

dass es sich um die Originaleinreichung(!) von 1979 handelt, bei der der Anspruch 1)

noch enthalten war. Beim besagten Eindringen in meine Wohnung am 12. Mai1985

(s. oben) wurde nämlich das Originaldokument gegen ein Duplikat ausgewechselt,

das diesen Anspruch nicht mehr enthielt...siehe dazu auch:

http://www.sensortime.com/Dokumentation.html

 

... siehe hier die Kopie dieser CATALYST-Aussendung:

 

 

.. am rechten Rand liest man ganz klar und deutlich Teile des Anspruchs 1), wie sie

von jenen im (ausgetauschten) Patentdokument US4245334 abweichen: Hier sind

Begriffe zu lesen wie: a quartz; frequ..; divider; counting; adapt..; a binar.. data comp..;

electroop..;  -- alle diese Ausdrücke sind Fragmente des Originals, das GESTOHLEN

worden ist... Zwar gab es auch in diesem Dokument nur 7 Ansprüche (und nicht 16, wie

in der Original-Einreichung zu sehen) aber zumindest lehnten sich die übersetzten

Formulierungen an die ursprüngliche Fassung an...

 

ca. 20. Nov. 1985: Intertrading-Spekulationsgeschäfte fliegen auf;  Voest-Skandal bis

zum Fast-Konkurs. Durch Ausstreuen von Gerüchten hatten die Herrschaften versucht,

Börsen- und Warentermin- Spekulationen zu lancieren. Die geplante Halbleiterspeicher-

Produktion und Kooperation mit OKI scheitert.

 

ca. 24. Nov.1985: Ich beabsichtige, mein sog. "SRCT-System" in einen Sturzhelm

einzubauen. Die automatisch bzw. passiv via Sensor gemessenen Zwischen- oder

Rundenzeiten sollten dem Fahrer oder Läufer per integrierten Kopfhörer sprach-

synthetisch angesagt werden. Über dieses System führe ich Gespräche mit Hr. Stadlmann

(Fa. CARRERA). Wenige Wochen später prangt auf den Carrera-Sturzhelmen das

Emblem TAG-Heuer. (Man hatte also schon geredet und verkauft; und Hr. Stadlmann

dementierte nicht mal als ihn drauf ansprach). Ein späteres Ansuchen um Gewährung

von Mitteln aus dem Forschungsförderungsfonds dafür wird aber GNADENLOS abgelehnt!

 

ca. 27. Nov. 1985: Einiges deutet darauf hin, dass meine Wohnung abgehört wird. Die

o. g. Zuschrift der Fa. CATALYST kam beispielsweise genau eine Woche später, nachdem

ich zu meiner Gattin gesagt hatte, dass ich gerne die 400$ bezahlen würde, wenn

nochmals eine solche Einladung käme. Die Zuschrift kam dann. So ein Zufall aber auch.;-)

 

Ende Nov. 1985: BK Sinowatz in einer Radioansprache: Aufruf zu mehr Selbstbewusstsein;

man möge selbstbewusst sein, jedoch nicht "selbstgefällig". Rede wird im TV wiederholt;

dazu werden sensor-geregelte Elektronik-Geräte gezeigt... nein, welch ein Zufall...

BK Sinowatz in einer anderen Ansprache: Aufruf an die Industrie zu mehr "Eingeständnis" und

"Anstand"... seit wann braucht ein Bundeskanzler eine Industrie mit "Anstand"... komisch..

Im ORF (Ö3) kommt es immer wieder zu eigenartigen Meldungen, die man mit meiner

Person oder meinen Projekten assoziieren könnte. Mal ist von "heißer Uhrzeit" die Rede,

dann gibt`s Werbetexte a la "Erich währt am längsten" oder "to Bier or not to Bier" usw. usf.

Um diese Zeit trat auch noch Kardinal Franz König (!) auf den Plan. Im TV sprach er

von "gewissen Äußerungen", die "große Wirkungen im Ausland entfaltet" hätten, und bat

um "Schweigsamkeit". Worum konnte es sich dabei handeln? Um die WALDHEIM-

Affäre, die im Dezember startete, sicherlich nicht, denn beide waren gute Katholiken.

Also hätten sie sich das, was es zu besprechen gab, auch unter 4 Augen sagen können.

Vielmehr deutet vieles drauf hin, dass fast die gesamte Welt Österreich dafür verantwortlich

machte, dass kaum noch eine Mikroelektronik-Neuheit patentiert werden konnte. Österreicher

hatten nämlich zu diesem Zeitpunkt alle Schlüssel-Patente in Händen, die man für das

Gedeihen der SENSORTECHNIK und IT-Technologie brauchte (Längenmessung via Sensor,

Zeitmessung via Sensor.. und somit Messung aller physikalischen Größen per Sensorsignal..)

Aber anstatt den (großteils) privaten Einzelerfindern zu helfen, ihrer Verantwortung

nachkommen zu können und ihnen größtmögliche Reputation zu verschaffen,

tat man genau das GEGENTEIL; und zwar aus NEID, Hass und DUMMHEIT.

 

Um den 10. Dez. 1985 dann das Überdrüber: Die Oswald-Wiener-Sendung "Kunststücke"

im TV zeigt den Film "November 1985". In dem Streifen kommt ein "Erfinder" vor, der

krampfhaft versucht, etwas über Zeitmessungen und Korrelationen zu erklären. Parallelen

sind unverkennbar. Ich rufe daraufhin beim ORF an und lasse mich mit Hr. EINBERGER

(damals zuständig für diese Sendung) verbinden, und erkläre ihm diese eigenartige

Mystifikation. Hr. Einberger, fast atemlos: "Bitte kommen Sie zu uns ins Studio. Wir erwarten

Sie. Wann möchten Sie kommen? Wir wollen übrigens diese Sendung wiederholen. Einiges

ist zu verändern..."

Nun, ja. Die Sendung "November 1985" wird kurze Zeit später tatsächlich wiederholt. Und -

man möchte es nicht glauben - alle Passagen, in denen ein "etwas verwirrter Erfinder"

auftritt, sind - der Leser wird`s schon ahnen: verschwindibus.

 

Ende Dez. 1985 schrieb ich dann noch eine ausführliche Dokumentation über meine

bisherigen SensorTiming-Projekte an den ORF, wobei ich auch auf die Ungereimtheiten

verwies, die passierten. Samt Fotomaterial und Unterlagen.

Antwort gab`s natürlich keine. Nur am Rande eine sonderbare Bemerkung vom Bundeskanzler

bei einer Rede. Als er nämlich (Adressat unbekannt!) davon abriet, "mediale Aufmerksamkeit"

zu suchen...

 

1985 waren aber TROTZ alle dieser schrecklichen Umstände meine Arbeiten an

einem neuen, verbesserten SensorTiming-System OHNE Unterbrechung weiter-

gegangen. Hauptsächlich in den Nächten (denn  untertags arbeitet ich bekanntlich

als Konstrukteur bei Fa. Plasser & Theurer) entwickelte ich Geräte, die bis zu 12

Zwischenzeiten, Teilzeiten oder Rundenzeiten messen und speichern konnten;

sowie das sog. "SPEEDMASTER-Gerät", das auch 12 GESCHWINDIGKEITEN

beim Passieren entlang streckenseitiger IR-Marken am Objekt registieren konnte...

 

                                                                         Splitmaster 12 auf der Skihose oder am Arm. 

Das Display liegt auf der Innenseite

                                                                                (man drehte das Gerät um und konnte

                                                                                 die gemessenen Daten ablesen):

 

 

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Diese Site wird laufend um Fakten ergänzt und erweitert.

 

Und weiter geht`s dann mit 1986:

Als ich meine Firma "SENSOR TIMING Patentverwertungsges.m.b.H. gründete...

 

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